Verletzungen am Sprunggelenk
Operation in Linz oder Wien. Die häufigsten Sportverletzungen und Ihre Behandlung
Dr. Milan Toljan, Sportmedizinisches Institut Linz / Wien

Auf englisch heißt es „ankle joint“ auf französisch „ariculation du Pied“. Diese Namen bezeichnen die Lokalisation des Gelenkes, der deutsche Name „Sprunggelenk“ weist hingegen sehr klar auf die Funktion hin: man braucht es zum springen, und zum gehen.

Wenn das Sprunggelenk abgenützt, schwer verletzt oder sonst irgendwie geschädigt ist, dann kann man nicht mehr springen, und auch nicht mehr normal gehen- man kann nur mehr humpeln!

Interessanterweise neigt das Sprunggelenk weniger zu Abnützungen (Arthrosen) als andere Gelenke, wie z.B. die Hüfte oder das Knie. Das Sprunggelenk gehört eher zu den knöchern stabilisierten Gelenken, ebenso wie die Hüfte! (Schulter und Kniegelenk sind die bandstabilisierten Gelenke!). Der innere und der äußere Knöchel umfassen das Sprungbein (Talus). Diese Konstruktion nennt man „Knöchelgabel“.

Die Bandverbindungen zwischen Schienbein und Wadenbein nennt man Syndesmose. Die Kapselverstärkungen am Außenknöchel nennt man Außenbänder. Die Bandverletzung am Außenknöchel ist die häufigste Verletzung überhaupt, und auch die am meisten unterschätzte. Lateinisch nennt man die Verletzung: Sublux. tali

Auf deutsch wird sie von Patienten oft auch als umgepöckelt, umgepökelt, überknöchelt, umbeglt oder umgebeckelt bezeichnet.

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